|  | Reiner Stockhausen
| Jahrgang 62 Redakteur verheiratet, 2 Kinder
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Reiner Stockhausen ist erst als Erwachsener zum Spielen gekommen, denn "erst da habe ich gute, anspruchsvolle Spiele kennen gelernt." Während seines Studiums (Theaterwissenschaft und Philosophie) beschäftigte er sich zunächst mit einer anderen Form des Spiels, mit Theater und Film. Beides gehört auch heute noch - nach Spieleerfinden und Spielen - zu seinen liebsten Hobbys. "Das Faszinierende am Spiel im Vergleich zum Theater ist, dass jeder gleichzeitig Zuschauer und Akteur ist - und jedesmal verläuft die Vorstellung anders!"
Seinen ersten Erfolg als Spieleautor konnte er 1998 verbuchen, als beim Münchner Verlag Hans-im-Glück sein Spiel "Freibeuter" veröffentlicht wurde. Und bereits ein Jahr später kam im gleichen Verlag das Kartenspiel "Dolce Vita" heraus. Mit Die sieben Weisen liegt nun seine dritte "und bislang schönste" Veröffentlichung vor. "Weitere Erfolg versprechende Ideen liegen bereits dem ein oder anderen Verlag vor."
Neben seiner Funktion als Lokalredakteur betreut er seit einigen Jahren auch die Spieleseite der Aachener Nachrichten. "Als ich damals den Vorschlag machte, Spielerezensionen abzudrucken, wurde ich noch fragend angeschaut." Doch inzwischen sind Spielekritiken ein fester Bestandteil der Zeitung und fast jeder Redakteur hat bereits sein Lieblingsspiel besprochen.
Ludographie
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| 1998 | Freibeuter | Hans-im-Glück | | 1999 | Dolce Vita | Hans-im-Glück | | 2002 | Die sieben Weisen |  | | 2006 | Ligretto Fußball | Schmidt |
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