|  | Andreas Seyfarth
| Jahrgang 62 Beamter lebt in der Nähe von München verheiratet, 2 Katzen
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"Meine Spieleleidenschaft wurde von meiner Frau entfacht." Es begann mit Spielen wie Sagaland oder Hase und Igel, doch dann nahm im Lauf der Jahre das Anspruchsniveau der Spiele permanent zu. Bei so hochkomplexen Spielen wie den Eisenbahnspielen 1830 bzw. 1835 waren jedoch "eine nicht mehr mitspielende Ehegattin und gravierender Zeitmangel zu beklagen..."
Die Bekanntschaft mit den in München ansässigen Verlagen Hans-im-Glück und Schmidt Spiele brachte schließlich die Erkenntnis, "dass man Spiele auch selber machen kann." Also frisch gewagt... und viel gelernt. Die ersten Ansätze nennt Andreas Seyfarth aus heutiger Sicht spielerisch und thematisch "dringend überarbeitungswürdig" (Titelbeispiel: "Sieben Tage Kur").
Erste Auftragsarbeiten für Schmidt Spiele folgen. Und dann geschieht das, wovon so gut wie jeder Autor träumt: 1994 wird sein Bauspiel Manhattan zum Spiel-des-Jahres ernannt. Eine längere "künstlerische Schaffenspause" folgt...
Doch erst mit Puerto Rico, das alles in allem eine Entwicklungszeit von mehr als 2 Jahren hinter sich hat, ist er nach eigenen Worten dort angelangt, wo er schon mit seinen ersten Entwürfen insgeheim immer hin wollte: abendfüllend, in einer ansprechenden Themenwelt angesiedelt, eine langanhaltende Herausforderung - "und vor allem wieder mit der Ehegattin zu spielen..."
Ludographie
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| 1991 | Max und Moritz (mit Karen Seyfarth) | Schmidt-Spiele | | 1992 | Harry dreht alles um | Schmidt-Spiele | | Zorro - Das Abenteuerspiel | Schmidt-Spiele | | Spiel des Friedens | Schmidt-Spiele | | 1994 | Manhattan | Hans-im-Glück | | Waldmeister | Hans-im-Glück | | 2002 | Puerto Rico |  | | 2004 | San Juan |  | | 2006 | Thurn und Taxis (mit Karen Seyfarth) | Hans im Glück | | 2007 | Giganten der Lüfte | Queen |
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