|  | Andreas Pelikan
| Jahrgang 73 Programmierer lebt in Wien verheiratet, 1 Kater
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"Spielregeln sind ein gutes Grundgerüst, das die Spieler sicher durch eine Partie führt. Aber sie sind keine unumstößlichen Gesetze. Wenn sich alle Spieler im Vorfeld einig sind, bringt es oft viel Spaß, die eine oder andere Regel den eigenen Bedürfnissen anzupassen." Wie viele andere Autoren kam Andreas Pelikan über das Experimentieren mit Hausregeln zum Spiele-Erfinden.
Die erste eigenständige Entwicklungsarbeit war getrieben vom Wunsch nach einem "strategischen Partyspiel für bis zu 10 oder 12 Personen". Obwohl er dieses ehrgeizige Projekt mittlerweile endgültig als gescheitert ansieht, ließ ihn die Freude am kreativen Prozeß nicht mehr los.
Mit Wie verhext! liegt sein zweites veröffentlichtes Spiel vor. Schon bald entstand der erste Vorläufer hiervon, bei dem die Spieler "einer Gruppe von Mexikanern zu einem angenehmen Mittagsschlaf verhelfen mussten". Die Auswahl von Aktionskarten und deren stichartiges Ausspielen waren bereits vorhanden. Die "Gunst" im vorliegenden Spiel entwickelte sich aber erst aus einer Anregung von Wolfgang Panning am Autorenworkshop Drübberholz. Von ihm kam auch der Rat, "das eher lockere Kartenspielprinzip von dem ansonsten eher destruktiven Schlafplatzgerangel zu trennen". Und so bestritt der Kartenspielmechanismus einen neuen Weg. Dieser führte über ein noch etwas vertracktes Burgbauspiel nach Bernau, wo schließlich von Autor und Redaktion die letzten Ecken und Kanten abgeschliffen und "ein bezauberndes Thema gefunden wurden".
Ludographie
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| 2007 | Fangfrisch | Queen Games | | 2008 | Wie verhext! |  | | 2011 | Die Gulli-Piraten | Heidelberger |
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