|  | Karsten Hartwig
| Jahrgang 69 Tischlermeister, Objektdesigner lebt südlich von Hannover ledig
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"Über das "Mensch-ärgere-Dich-nicht" mit der Oma und verschiedenen Brettspielen im Freizeitheim bin ich irgendwann auf die Idee gekommen, eigene Brettspiele zu entwickeln." Später entstand dann "in über vier Jahren Entwicklungszeit" das Spiel "Achterbahn AG", das er 1998 zum Hippodice-Autorenwettbewerb einsandte. Dort wurde darauf aufmerksam und nahm es unter Vertrag. Ein Jahr darauf erschien es unter dem Namen Chinatown.
Nun hatte Hartwig "Blut geleckt" - und so entstand einige Zeit darauf in Zusammenarbeit mit dem Autorenkollegen Wolfgang Panning das Spiel "Lucky Loop", das schließlich bei Queen Games veröffentlicht wurde.
"Die Ursprünge von Augsburg 1520 liegen drei Jahre zurück. Immer wieder setzte ich mich hin und entwickelte es weiter", bis er es schließlich im Sommer 2005 nach Bernau schickte. Nachdem dort dann noch "ein halbes Jahr sehr intensiv an dem Spiel gearbeitet wurde", war es zur Veröffentlichung bereit. "Mit dem Ergebnis bin ich überaus zufrieden!"
Nach seinen Lieblingsspielen befragt, antwortet Hartwig: "Ich mag vor allem Spiele, die verschiedene Strategien ermöglichen und dadurch länger interessant bleiben. Zu einer Partie Age of Steam, Kreml, Conquest oder natürlich Puerto Rico bin ich immer zu haben."
Ludographie
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| 1999 | Chinatown |  | | 2003 | Lucky Loop | Queen Games | | 2006 | Augsburg 1520 |  |
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