|  | Jeffrey D. Allers
| Jahrgang 1969 Diplomarchitekt gebürtiger Amerikaner, lebt in Berlin verheiratet, 2 Söhne
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Sein Motto: "The architecture of play is an inescapable art" - die Architektur des Spielens ist eine unvermeidliche Kunst. Nachdem er in Berlin für einige Jahre als Architekt gearbeitet hatte, wurde er durch Freunde zu den "German boardgames" geführt und war sofort begeistert. Später stieß er zu einer Spielgruppe, in der einige Spieleautoren, u.a. auch Bernd Eisenstein, ihre Prototypen testeten. "Ich wurde sofort inspiriert und angeregt, eigene Ideen zu entwickeln und ebenfalls zu testen". Bernd und Jeff arbeiteten gemeinsam an diversen Ideen und Prototypen, aber bislang ist alea iacta est der einzige gemeinsame Titel, der veröffentlicht wurde. Die ersten Ideen zu alea iacta est sind bereits vor einigen Jahren entstanden, als er Bernd herausforderte, an einem Autorenwettbewerb teilzunehmen. Die Aufgabe bestand darin, ein Zweipersonenspiel zu entwickeln, das mit Standardspielmaterial spielbar ist. Der Originalprototyp beinhaltete Standardspielkarten und Würfel, "aber später wollte ich diese Kernidee zu einem komplexeren Spiel weiterentwickeln, das auch mit mehr als 2 Personen spielbar ist". Bernd unterstützte ihn dabei und stieg als Co-Autor ein, um das Spiel für auszugestalten. Für Boardgamenews schreibt er auch die Serie "Postcards From Berlin", in der er über seine Erfahrungen als amerikanischer Spieler in Berlin berichtet. Über andere Spielideen und Spieleveröffentlichungen Berliner Autoren schreibt er in seinem Blog Berlin Game Design.
Ludographie
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| 2008 | Circus Maximus | Pegasus | | Aber bitte mit Sahne | Winning Moves | | 2009 | Eine Frage der Ähre | Pegasus | | alea iacta est |  | | 2010 | Wampun | Pegasus |
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